Hot Fuzz
Mit ein paar Monaten Verspätung kam hier endlich auch der zweite Kinofilm von Edgar Wright und Simon Pegg in die Lichtspielhäuser. Der deutsche Untertitel ist (wie üblich) grauenerregend, die Dramaturgie entwickelt sich um einiges langsamer als bei
Shaun of the Dead, aber genau das macht diesen Film wirklich sehenswert. (Abgesehen von den wirklich großartigen Splatter-Elementen…)
300
Ist zwar jetzt schon einiges her, daß ich dieses Machwerk im Kino gesehen habe, komme aber trotzdem angesichts der bevorstehenden
DVD-Veröffentlichung wohl nicht umhin, ausdrücklich davor zu warnen.
116 Minuten angefüllt mit den albernsten Dialogen außerhalb von Pornofilmen, mehr Sixpacks als in einem Getränkegroßhandel und mehr als nur unterschwelligem Rassismus, Homophobie und Behindertenfeindlichkeit. (Und wenn gerade
ich das anmäkele, werden die Leser dieses Blogs, die mich persönlich kennen, wissen was das bedeutet…)
Dazu kommt, daß der Film nur gut halb so lang sein müßte, wenn nicht jeder (und ich meine
jeder!) in Zeitlupe sterben würde. Dafür hat
Sam Peckinpah das nicht erfunden...