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They're gonna find us some day

(oder: Gruß an die GEMA)

Ein guter Musiktitel wird weder durch sein Genre bestimmt, noch ist er an ein einizges Genre gebunden.

Ein perfektes Beispiel für so ein Stück ist "The Dark End of the Street", geschrieben von Chips Moman und Dan Penn und ursprünglich von James Carr im Jahr 1966 aufgenommen.

Man kann sich darüber streiten, ob es nicht eine Enge Verbindung zwischen dem Soul/R&B-Genre und Folk-, bzw. Country-Musik gibt und ob die Unterschiede dabei nicht hauptsächlich in der überwiegenden Hautfarbe der jeweiligen Musiker liegen. (Auch wenn Frau Sarah Connor keinerlei Soul im Leib hat, nicht mal grünäugigen...)

Außer den hier von mir gelisteten Versionen, haben sich noch so unterschiedliche Musiker wie Dolly Parton, Elvis Costello und Linda Ronstadt an diesem Klassiker versucht. Leider habe ich deren Fassungen nicht in meiner Sammlung, wäre aber um die Zusendung dieser sehr verbunden.

James Carr: The Dark End of the Street
The Flying Burrito Brothers: Dark End of the Street
Richard & Linda Thompson: The Dark End of the Street
The Moving Hearts: Dark End of the Street
The Afghan Whigs: Dark End of the Street
Billy Bragg: At the Dark End of the Street
Aretha Franklin: The Dark End of the Street
Percy Sledge: The Dark End of the Street
The Commitments: The Dark End of the Street
Diamanda Galas & John Paul Jones: Dark End of the Street
4.4.06 18:52
 


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